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„Dächerdreieck“ 1997, Monotypie, 48x63 cm

 

 

BARBARA PUTBRESE

 

Barbara Putbrese ist den Besuchern des atelier laubbach bekannt durch ihre Beteiligung an der Ausstellung „Italienische Landschaften“ im Jahr 2003. Besonders beeindruckend waren damals ihre Monotypien - eine Technik, die neben Aquarellen besonders typisch für ihre Arbeit ist. Ein wichtiges Thema Barbara Putbreses ist die Großstadt - nicht zuletzt beeinflusst durch ihr Atelier im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, von wo sie die Dachlandschaft des Viertels vor Augen hat. „Es ist ein stilles Berlin, das in Barbara Putbreses Arbeiten erscheint, als seien die Häuser, Giebel, Dächer für einen langen Augenblick aus der Zeit herausgetreten, aus dem Fluss der Geschichte, die so viele Spuren und Narben an ihnen zurückgelassen hat. Etwas Schwebendes haftet den Bildern an, eine Atmosphäre der Unwirklichkeit, ein Geheimnis, das nicht durch schnelles Entschlüsseln und Kombinieren aufzulösen ist. Der Stadtraum wird zum Innenraum, das Blickfeld zur geistigen Landschaft, der Baublock zur Metapher widersprüchlicher Gedanken und Erfahrungen“ - schreibt Stefanie Endlich in dem Katalog „Barbara Putbrese“.

Im atelier laubbach war die Künstlerin mit mehreren Arbeiten u.a. im Jahr 2004 bei der Ausstellung  LANDSCHAFT UND ARCHITEKTUR gemeinsam mit mit Thomas Diermann, Ferdinand Joesten, Wolfgang Kühne, Conrad Schierenberg und Carl Timner und 2008 in der Ausstellung NATUR? NATUR! mit Zeichnungen und Bildern von Dieter Konsek, Hermann Schenkel und Peter Schulz Leonhardt vertreten. 2011 war sie mit Monotypien gemeinsam mit Klaus Dennhardt, Hans-Otto Schmidt, Ursula Strozynski und Brigitte Wagner an der Ausstellung STADT - LANDSCHAFT - STADTLANDSCHAFT beteiligt. Ab Februar 2015 sind Bilder der Künstlerin in der Ausstellung LANDSCHAFT UND LICHT zu sehen (siehe AKTUELL)
, gemeinsam mit Robert Förch, Carsten Gille, Dieter Konsek, Rudi Pabel und Sibylle Prange.

 

 

„Häusergiebel Reihe I“ 1992, Monotypie 30x24 cm



Barbara Putbrese wurde 1949 in Puddemin auf Rügen geboren. Nach dem Abitur Lehre als Schriftsetzerin und Arbeit in einer Druckerei, parallel dazu Abendschule an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Ab 1972 Studium der Malerei in der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, seit 1977 freiberuflich tätig als Malerin in Berlin. Von 1990 bis 1999 war sie Leiterin der Berliner „KünstlerInnen Initiative“ und Organisatorin des Wettbewerbs KUNST STATT WERBUNG für den U-Bahnhof Berlin-Alexanderplatz.

Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen, Teilnahme an Pleinairs in Italien, Frankreich und Griechenland.


Katalog: Barbara Putbrese, Aquarelle und Monotypien Berlin 1999, 13.- €

Bestellung über galerie@atelierlaubbach.de, portofreie Zusendung mit Rechnung im Inland.

 

 

 

 

"Plakatwände" 1996, Monotypie, 36 x 49 cm

 

 

 

Aquarell von Barbara Putbrese, 36 x 51 cm

 

 

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