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Hans-Otto Schmidt zu Besuch in Laubbach

 

„Ostsee“, Öl, 1999, 36 x 53

 

 

 

 

HANS-OTTO SCHMIDT



Hans-Otto Schmidt wurde 1945 in Bützow (Mecklenburg) geboren. Nach einer Tischlerlehre und Berufstätigkeit als Holzfacharbeiter wechselte er als Bühnenhandwerker zum Landestheater Halle. 1965 begann er als Autodidakt seine künstlerische Tätigkeit.

1972 erfolgten die ersten Ausstellungen. Einzelausstellungen fanden u.a. in Berlin, Chemnitz und Dresden statt. Bilder des Künstlers befinden sich u.a. in der Berlinischen Galerie, der Nationalgalerie Frankfurt/Oder, im Museum Junge Kunst in Potsdam und im Berlin Museum. 2001 verließ Hans-Otto Schmidt Berlin, er lebt und arbeitet seither in Luisenhof (Uckermark).


 

"Atlantische Küste", Öl 2011, 33 x 50,5 cm

 

 

„Am Kloster“, Öl, 2008, 30 x 38,5

 


Im atelier laubbach waren Bilder von Hans-Otto Schmidt zum ersten Mal im Herbst 2007 im Rahmen der Ausstellung STILLLEBEN UND INTERIEURS zu sehen, gemeinsam mit Arbeiten von Conrad Schierenberg, Carl Timner und Marika Voß. Im Jahr 2009 war
er mit Werner Eberle, Robert Förch, Wolfgang Kühne, Ursula Strozynski und Carl Timner in der Ausstellung RAUM IN DER FLÄCHE - ARCHITEKTUR IN GRAFIK UND MALEREI vertreten. 2011 fanden sich zum Thema STADT - LANDSCHAFT - STADTLANDSCHAFT Ölbilder des Künstlers mit Radierungenen, Zeichungen und Bildern von Klaus Dennhardt, Barbara Putbrese, Ursula Strozynski und Brigitte Wagner. 2013 war er mit Falko Behrendt, Klaus Dennhardt, Hans Otto Schmidt, Peter Schulz Leonhardt und Gesine Storck an der Ausstellung LANDLIEBE - LANDSCHAFT, PARKS UND GHÄRTEN beteiligt.

 

 


Bilder von Hans-Otto Schmidt im atelier laubbach

mit der Bronze „Phaeton“ von Hans Scheib



Neben Stillleben und Interieurs sind in seinem Werk Stadt und Landschaft Thema. Meistens wählt er einfache Raumausschnitte und Durchblicke. Oft kehrt ein Sujet in Variationen wieder, in anderem Licht, in einem etwas veränderten Blickwinkel, meist in gedeckten, warmen Farben, dennoch leuchtend. 
Hans-Otto Schmidt ist ein Meister der Stille und Weite. Seine auch in den kleineren Formaten sehr großzügigen Bilder haben eine kontemplativer Ausstrahlung und magische Wirkung. 


 

„IHinterhof“, Öl auf Leinwand, 1991, 84 x 45

 


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