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Hermann Schenkel im atelier laubbach

 

 

 

HERMANN SCHENKEL

 

Hermann Schenkel wurde 1948 in Biberach geboren. Er studierte von 1970 bis 1976 an der Hochschule der Künste Berlin bei Hans Kuhn und Karl-Horst Hödicke. Seit 1978 gab es zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen, die ihn weit über die Region hinaus bekannt gemacht haben. Zuletzt beeindruckte im Jahr 2012 ein umfassender Werküberblick im „Fruchtkasten" in Ochsenhausen. Hermann Schenkel erhielt Stipendien und Kunstpreise, darunter den Förderpreis der Künstlergilde Ulm sowie die Kunstpreise Heilbronn und Esslingen, das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg und das Olevano Stipendium des Landes Baden-Württemberg.

 

"Blue Eyes", 2008, 41,5 x 32 cm, Ölkreide/Acryl
 

Bekannt ist Hermann Schenkel in erster Linie als Zeichner. Die Zeichnung bleibt die Basis seiner künstlerischen Tätigkeit, aber Schenkel lässt sich nicht festlegen: Immer wieder experimentiert er mit neuen Techniken, Materialien und Themen. Er arbeitet mit Bleistift, Tusche, Aquarellfarben, Feder, Kohle, Kreide, Spraydose, beschäftigt sich aber auch mit experimenteller Fotografie. Kontinuität beweist er jedoch im Festhalten an der figürlichen Darstellung und an dem immer wiederkehrenden Thema „Mensch". 

 

   

Zeichnungen "Bemerken bei genauem Hinblicken" 2011 und "Es kam ihm immer wieder sonderbar vor" 2012

 

Im atelier laubbach waren Arbeiten von Hermann Schenkel zum ersten Mal  2002 in der Ausstellung HANDZEICHNUNGEN zu sehen zusammen u.a. mit André Ficus, Conrad Schierenberg und Carl Timner, danach 2004 bei KOPF UND FIGUR mit Peter Schulz Leonhardt, dem Fotografen Ferdinand Joesten und dem Bildhauer Robert Metzkes. Aquarelle waren 2008  in der Ausstellung NATUR? NATUR! zu sehen, 2010 war er u.a. mit Dieter Konsek, Ute Rathmann, Brigitte Wagner und Peter Weydemann in der Zeichenausstellung AUGE, HAND UND SINNE vertreten. Die Herbstausstellung 2013 im atelier laubbach war Schenkels Zeichnungen gewidmet, die zusammen mit Skulpturen der Berliner Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach gezeigt wurden. 2015 waren Zeichnungen des Künstlers in der Ausstellung PHANTASTEREIEN zusammen mit Arbeiten von Falko Behrendt, Sarah Deibele, Menno Fahl, Sylvia Pásztor und Peter Weydemann zu sehen.

 

 

 

"Erste Spur" 2008, Aquarell/Lackstift, 23 x 29 cm

  

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